ZENZ UNTERSTÜTZT JUNGE FRAUEN IN KAMPALA

In Kampala werden Tausende junge Frauen zur Prostitution gezwungen, um Geld für Essen, Miete und andere Grundausgaben zu verdienen. Etliche von ihnen kommen vom Land in die Hauptstadt Ugandas und versprechen sich gute Jobmöglichkeiten. Besitzer von Bars, Restaurants, Hotels und dergleichen versprechen ihnen, dass sie für sie arbeiten und gutes Geld verdienen können. Stattdessen stellt sich heraus, dass sie mit den Kunden ins Bett gehen müssen und die Frauen schließlich ihren Körper als Prostituierte verkaufen, um sich und ihre Familie ernähren zu können. Viele der Frauen werden mit Männern schwanger, die sie nie wiedersehen.

ZENZ unterstützt die Bemühungen von PlanBørnefonden, die jungen Frauen in Kampala aus dieser schrecklichen Situation herauszuholen. Indem sie ihnen eine kostenlose Friseurausbildung geben, erhalten sie die Möglichkeit, Geld zu verdienen, ohne ihren Körper zu verkaufen, um Essen auf den Tisch zu bekommen. Unsere Zusammenarbeit mit PlanBørnefonden ermöglicht es, den gefährdeten jungen Frauen Hoffnung und neue Möglichkeiten zu bieten.

„Bei ZENZ arbeiten wir ständig daran, die Welt zu einem noch besseren Ort zum Leben für alle zu machen. Wir arbeiten nicht nur für eine gesündere und sauberere Umwelt und ein besseres Klima. Unser Ziel ist es auch, die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern. Das können wir tun, indem wir das unternehmerische Projekt von PlanBørnefonden für junge Frauen in Uganda unterstützen. Durch das Projekt können wir ihnen helfen, aus der Prostitution herauszukommen, damit sie eine Ausbildung und einen Job bekommen können, was ihnen zu einer sichereren Zukunft verhelfen kann“, erklären die Eigentümer von ZENZ, Anne Sophie Skjødt Willumsen und Jørgen Skjødt, die leidenschaftlich über ihre Arbeit.

ZUSAMMEN KÖNNEN WIR EINEN UNTERSCHIED MACHEN

Seit unserer Gründung unterstützt ZENZ wichtige Initiativen unseres Wohlergehens. Eine davon ist die Gleichstellung von Mann und Frau. Durch die Unterstützung von PlanBørnefonden erhalten die Frauen in Kampala die Möglichkeit, ein Handwerk zu erlernen, während ihre Kinder tagsüber an einem sicheren Ort betreut werden. PlanBørnefonden hat Kindergärten eingerichtet, in denen die Kinder betreut werden, während ihre Mütter als Schneiderinnen oder Friseurinnen ausgebildet werden. Den Müttern wird auch beigebracht, sich um das Wohl, die Ernährung und die Gesundheit der Kinder zu kümmern.

„Wir sind davon überzeugt, dass wir unsere Vision einer besseren Welt für uns alle verbreiten können, wenn wir anderen helfen und sie unterstützen. ZENZ glaubt, dass Sie etwas bewirken sollten, wenn Sie etwas bewirken können“, schließen Anne Sophie Skjødt Willumsen und Jørgen Skjødt.

Unsere Partner werden sorgfältig ausgewählt. Sie müssen dokumentieren können, dass sie sich sowohl lokal als auch global verantwortungsvoll verhalten. ZENZ arbeitet ständig daran, Vorbilder für unsere Kollegen in der Branche zu sein, indem wir den Weg weisen, und wir glauben, dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Wir hoffen, dass es durch die Zusammenarbeit mit PlanBørnefonden möglich ist, etwas für diejenigen zu bewirken, die es wirklich brauchen.

„Es ist absolut entscheidend, dass Unternehmen wie ZENZ soziale Verantwortung zeigen und sich uns anschließen, um das Weltziel 5, die Gleichstellung der Geschlechter, voranzutreiben“, sagt Dorthe Petersen, Direktorin des PlanBørnefonden.

BILDUNG IST DER WEG AUS DER PROSTITUTION

Nach Abschluss des Praktikums erhalten die jungen Mädchen Hilfestellung für eine Ausbildung als Friseurin oder Schneiderin. PlanBørnefonden begleitet die Mädchen während des gesamten Prozesses und berät sie auch, wie sie gemeinsam ein Unternehmen gründen können. Unter anderem tragen sie auch mit Nähmaschinen, Startkapital und Beratung bei.

„Die Rechte und Chancen der jungen Frauen werden gesichert, indem ihnen neue Fähigkeiten und Arbeitsplätze vermittelt werden, die ihnen helfen, aus einer ausweglosen Situation herauszukommen. Unternehmen wie ZENZ und ihre Kunden tragen dazu bei, dies zu ermöglichen“, erklärt Dorthe Petersen.

Durch das Projekt mit PlanBørnefonden bekommen drei von vier Frauen in Kampala nach dem Abschluss einen Job, ebenso wie jede vierte junge Frau einen eigenen Salon oder ein eigenes Geschäft eröffnet hat. Die an dem Projekt teilnehmenden Frauen erhalten nicht nur die Chance auf einen gut bezahlten Job, sondern auch Hilfe bei der Vergangenheitsverarbeitung, damit sie in eine nachhaltige Zukunft blicken können.

„Den Frauen wird geholfen, Traumata zu verarbeiten und ihr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl wieder aufzubauen. Wir unterstützen sie mit einer psychosozialen Behandlung und sie treten in Kontakt mit Vorbildern, die ehemalige Sexarbeiterinnen sind“, schließt Dorthe Petersen.

FAKTEN

  • 400 junge Frauen erhalten eine Ausbildung, die ihnen ein Einkommen garantiert.
  • 200-300 Kinder von 0-8 Jahren erhalten einen sicheren Ort, während ihre Mütter arbeiten werden.
  • Drei von vier Frauen, die durch das Projekt bereits eine Ausbildung erhalten haben, haben anschließend einen Job bekommen.
  • Jede vierte Frau hat einen eigenen Salon oder ein eigenes Geschäft eröffnet.

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